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Montag, 07. Juli 08 um 21:54 Uhr

Beste Bedingungen beim Union-Rennen

Der NWR mit vier Siegern im Glück

Afghanen gar nicht zimperlich

Mantrailing-Vorführung

Lizenzlauf Whippets

GreyEndlauf 480 m

Wie auf Bestellung öffnete der Himmel am Freitag über Hamburg seine Schleusen und wässerte das Geläuf der Rennbahn am Höltigbaum nahezu perfekt – und dann noch am Sonntag ein paar Wölkchen …
Hervorragende Bedingungen für die 91 gestarteten Hunde  beim Hansa-Union-Rennen. Sogar aus Polen, Österreich und Holland waren Teilnehmer angereist.

Rasante Vorläufe, vor allem bei den Whippets, und einige Zwischenläufe ließen spannende Finalläufe erwarten. Kein Wunder also, dass es bereits vor der Pause schon schwer war, auf unserer Terrasse ein freies Plätzchen zu ergattern.

Nach einer Mantrailing-Vorführung und einem Einblick in den Zughundesport mit dem Hadhi-dog-Trike starteten dann die Finalläufe.
Wir freuen uns besonders, dass bei den Greyhounds über 480 Meter der am weitesten angereiste Teilnehmer "Noah vom Monarchenhügel"  (Besitzer: Czarnecki) aus Polen den Sieg mit 29,19  Sekunden (VL 29,01) errang.

Sehr siegreich waren auch die NWR-Hunde:
Saluki Rüden: Ceshan Y-Shirvan (33,01) von Rudi und Ele Böhm
Magyar Agar Hündinnen: Thajra's Boroka (32,31) von Isolde Krafft
Magyar Agar Rüden: Pusztakönigs Czerkesz (31,45) von Rolf Hinrichs
und mit zwei absolut sauberen Läufen: Sloughi-Rüde Bashoosh Ksar Ghilane (33,49) von Anja Schwarzat.

Einziger kleiner Wermutstropfen an diesem wunderschönen Renntag: Die Siegerehrung musste wegen eines heftigen Regenschauers für 20 Minuten unterbrochen werden.

Ob Petrus das Geläuf schon für das Derby-Wochenende präparieren wollte?
Wir hoffen jedenfalls am 23. und 24. August wieder viele Windhundfreunde begrüßen zu dürfen.